Mittwoch, 18. November 2009

eBooks und Lernprogramme auf c't-Heft-DVD 2009

Neben umfangreichen Softwaresammlungen enthalten die DVD-Beilagen der Computerzeitschrift c't häufig auch eBooks und andere explizit für Lernzwecke aufbereitete Software.
Ich habe hier eine Auswahl derartiger Materialien zusammengestellt.

ct Heft 24/2009 Software-Kollektion 6

Die ct-Software-Kollektion 6/2009 aus dem Heft 24/2009 enthält Software zu den Themen Systemwerkzeuge und Hardware-Diagnose sowie diverse Spiele, darunter auch eine ganze Reihe von Spezialversionen und Vollversionen.

Auf dieser DVD sind keine eBooks enthalten. Es gibt jedoch eine c't-Spezialversion des Chess-Tutor mit insgesamt 4 Lektionen und einer Bonus-Lektion.

ct Heft 17/2009 Software-Kollektion 5
Die ct-Software-Kollektion 5/2009 aus dem Heft 17/2009 enthält einen kompletten Fotoworkshop nebst Software zur Fotobearbeitung.
Passend zu diesem Thema gibt es zwei Video-Tutorials:
  • Techniken zur Bildmontage und -retusche mit GIMP
  • Portraitretusche mit Photoshop.

ct Heft 13/2009 Software-Kollektion4
Die ct-Software-Kollektion 4/2009 aus dem Heft 13/2009 widmet sich den Themen Audio und Video sowie Internet. Die Lerninhalte konzentrieren sich auf das Thema Internet:
  • es gibt Auszüge aus dem Videotraining JavaFX - Einstieg für Anspruchsvolle aus dem Hause Addison-Wesley
  • komplett enthalten ist JavaScript und AJAX - Das umfassende Handbuch von Galileo Computing
Eine Gesamtübersicht der online lesbaren bzw. auch zum Herunterladen bereitgestellten Bücher von Galileo Computing gibt es hier:
http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook

Dienstag, 10. November 2009

Softwarekollektion 6 der Compuerzeitschrift ct 24/2009

Vor wenigen Tagen erschien die Softwarekollektion Nummer 6 des Jahres 2009 im Heft 24/2009 der Computerzeitschrift ct. Diese Ausgabe widmet sich den Themen Spiele, Systemwerkzeuge und Hardwarediagnose.

Vor allem bei den Windows-Spielen gibt es, wie fast immer auf den ct-Heft-DVD üblich, etliche Spezial- und Vollversionen, so u.a. Chess Tutor, Leela, Master, Shredder Classic 4, Windchaser und Zoo Empire

Firefox mit Tarnkappe

general.useragent.locale von de auf es
general.useragent.extra.firefox von Firefox/3.0.15 auf Googlebot/2.1 (+http://www.google.com/bot.html)

Handy-Test

Die sogenannten mobilen Endgeräte (umgangssprachlich mit dem schönen Wort Handy bezeichnet, da denkt man gleich an Mandy und smot möglicherweise an das Wuscal von Helge Schneider) erobern mehr und mehr das Internet.
Manch ein mobiler Surfer wird aber auch schon erschreckt die eine oder andere Webseite weggeklickt haben; frustiert ob der Frage: sind die Seitenmacher zu blöd, Webseiten zu machen, die mein schönes rosa Wandy-Handy vernünftig lesen kann oder sind die Seiten ok und mein schönes pinkes Mobiltelefon kann es einfach nicht besser.
Bei er Beantwortung dieser Frage kommt man jetzt einen Schritt weiter mit der Mobilen Testsuite der Computerzeitschrift ct.

BND hört mit?

Nein, das nicht gerade, aber wer wissen möchte, welche Informationen über den eigenen PC eine besuchte Webseite auf ganz legalem Weg sammeln kann (entsprechende Vorkehrungen vorausgesetzt) der sollte sich aml die Browser-Spy-Webseite von Hendrik Gemal umsehen.

Selbst der Zeitunterschied zwischen Client und Server lässt sich ermiteln.

Montag, 9. November 2009

PDF-Dateien im Internet veröffentlichen

Normalerweise werden PDF-Dateien auf Webseiten so eingebunden, dass der Besucher der Webseite sie mit dem auf dem PC installierten Acrobat Reader öffnet und betrachtet. Es gibt aber auch einige Online-Lösungen. Eine der bekanntesten ist http://www.pdfmenot.com/. Leider zeichnet sich dieser Dienst dadurch aus, dass die Webseite immer wieder mal nicht erreichbar ist. Deshalb wird hier auf ein entsprechendes Beispiel verzichtet.

Mit dem ZohoViewer von Zoho habe ich bessere Erfahrungen gemacht. Als Quelle kann eine auf einem beliegen Webspace liegende PDF-Datei angegeben werden,. Es ist aber auch möglich, die PDF-Datei bei Zoho hochzuladen.

Man kann diese dann verlinken, so wie hier bei diesem Beispiel oder mittels iframe in der Webseite direkt anzeigen.

Donnerstag, 5. November 2009

XML Sitemaps

Google führt zum Thema XML Sitemaps aus, dass mit Hilfe der Sitemaps
  • Google alle Seiten einer Website bekannt werden
  • Google auch Webseiten findet, die sonst unter Umständen übersehen werden
Google weist auf auf eine ganze Reihe von Tools zur Sitemap-Erstellung hin. Das sind folgende Arten von Sitemap-Tools
  • server-seitige Programme, meist in Perl, PHP oder Python geschrieben
  • Ergänzungen für Content Mangement-System wird Coppermine, Wordpress etc.
  • Programme für den PC
  • Online-Generatoren
Online-Generatoren

AuditMyPc.com Sitemap Generator
http://www.auditmypc.com/free-sitemap-generator.asp
Sehr gut, zahlreiche Optionen, keine Einschränkungen erkennbar

AutoMapIt
http://www.automapit.com/googlesitemaps.html
verlangt Namen und E-Mail-Adresse, daher nicht weiter getestet.

Enarion phpSitemapsNG
http://enarion.net/google/phpsitemapng/crawler/
Auf den ersten Blick interessant, auf den zweiten: Zeit- und Größenbeschränkung

Free Sitemap Generator
http://www.freesitemapgenerator.com/

Neuroticweb.com Sitemap Generator
http://www.neuroticweb.com/recursos/sitemap/

Safe Area SitemapGenerator
http://www.safearea.com.au/web1/opencms/Products/SitemapGen/


ScriptSocket Sitemap Generator
http://www.scriptsocket.com/sitemaps.php

ResourceSEO Online Sitemap Generator
http://www.resourceseo.com/sitemaps.php


SitemapDoc
http://www.sitemapdoc.com/


Sitemapspal
http://www.sitemapspal.com/


Smart-IT-Consulting Google Sitemaps XML Validator
http://www.smart-it-consulting.com/internet/google/submit-validate-sitemap/

XML-Sitemaps Generator
http://www.xml-sitemaps.com/

Dienstag, 27. Oktober 2009

ct-Magazin 22/2009

Links aus der Rubrik Anwendungen mit:
  • Hugin im Software-Verzeichnis
  • Hugin (Windows-Version) im Software-Verzeichnis (Hugin setzt Einzelfotos anhand von Kontrollpunkten zusammen, die der Anwender manuell setzen muss)
  • heise.de 2.1.1 im Software-Verzeichnis iPhone-Applikation, Download setzt iTunes voraus
auf ctmagazin.de/0922044

Links aus der Rubrik Sicherheit:
auf http://ctmagazin.de/0922053 mit dem kostenlosen Virenscanner von Microsoft

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Berliner Heizkostenrechner

So manchem läuft es kalt über den Rücken, wenn er von seinem Vermieter oder den örtlichen Energieversorgungsunternehmen die Endabrechnung erhält: Nachzahlung in dreistelliger Größenordnung.
War der letzte Winter so kalt? Sind den die preise wieder so gestiegen? habe ich zuviel geheizt?

Für Berliner gibt es jetzt eine auf aktuellen Daten basierende Möglichkeit, die eigenen Verbrauchsdaten und Kosten zu vergleichen: den Berliner Heizspiegel.
Auf dieser Webseite der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit,Umwelt und Verbraucherschutzfindet man z.B. einen Heizkostenrechner. Sehr interessant ist auch der eigentliche Heizspiegel.

Diesem Heizspiegel kann man z.B. entnehmen, dass die durchschnittlichen Heizkosten (mit Warmwasser) in Berlin von 4,08 EUR/m² im Jahr 1998 auf 10,11 EUR/m² im Jahr 2008 gestiegen sind. Das sind immerhin satte 150% Anstieg. Der spezifische Energieverbrauch (gemessen in kWh/m²) ging im gleichen Zeitraum im 1/3 zurück. Rechnet man das mal zusammen, dann bleibt unter dem Strich eine Preiserhöhunh von 280%!!!

Dienstag, 20. Oktober 2009

Bringen wir es auf den Weg

Haben Sie das auch schon gehört:
Die neue Bundesregierung muss den Abzug auf den Weg bringen
oder
Die kommende Koalition will ein Wachstumspakt auf den Weg bringen
Das ist doch was tolles. So dynamisch, es geschieht was. Was eigentlich genau? Das zu vermuten obliegt dem geneigten Hörer oder Leser. Wurde etwas beschlossen? Wird etwas getan? Ja, nein, jein. Auch in der Politik scheint zu gelten: Der Weg ist das Ziel. Und die Medien machen immer schön mit. Immer schön Neusprech.
Weitere Beispiele aus dem noch ungedruckten Wörterbuch Deutsch-Neusprech gefällig?
In der Rubrik Soziales redet man gern über
  • Freisetzung, gemeint ist Entlassung, Kündigung
  • Reformen=Sozialabbau
  • Neiddebatte=Debatte um mehr soziale Gerechtigkeit
Seit sich Angehörige der Bundeswehr immer häufiger auf Auslandsdienstreise befinden werden auch die folgenden begriffe immer beliebter:
  • Kollateralschäden= Tötung von Zivilisten
  • Intelligente Wirksysteme=Waffen, Streubomben
  • Robustes Mandat=Militärischer Auftrag mit Tötungsoption, wobei es zu "Kollateralschäden" kommen kann
  • Umstrittene Verhörmethoden= Folter; die Anwendung "umstrittener Verhörmethoden" bedarf nicht einmal eines "Robusten Mandats"

Montag, 19. Oktober 2009

Powerpoint zu Flash

Da hat man nun stundenlang an einer ausgefeilten PowerPoint-Präsentation gefeilt um letztendlich festzustellen, dass man zwar das Ergebnis sehr schön auf dem eigenen Computerbildschirm betrachten kann, eine Veröffentlichung im Internet aber problematisch ist.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile einige Konverter die Powerpoint-Dateien in das Flash-Format umwandeln. Noch erfreulicher ist die Tatsache, dass einige dieser PowerPoint-2-Flash-Converter sogar kostenlos sind. Man muss also nicht 25 US-$ (für die PowerPoint Slide Show to Flash Converter) oder gar 99 US-$ (für den Helius Presenter Light) ausgeben, auch wenn der derzeitige Umrechnungskurs vom US-$ zum EURO letztendlich günstige Preise verheißt.

Welche kostenlosen Programme gibt es nun?

Kostenlos sind
  • AuthorPoint Lite von authorGEN Technologies
  • iSpring Free von iSpring Solutions
Beide Programme können ohne große Umstände von den jeweiligen Webseiten heruntergeladen werden, mehr als die Angabe der E-Mail-Adresse (welche ist egal) wird nicht verlangt.

AuthorPoint Lite


Die Webseite ist http://www.authorgen.com/.
AuthorPoint erzeugt aus der PPT-Datei eine Vielzahl von Dateien, darunter pro Slide eine SWF-Datei. Für mich ist dann nicht ganz klar, was ich alles auf die WebSite hochladen muss.

iSpring Free

Das Tool von iSpring kann man hier
http://www.ispringsolutions.com
herunterladen.
Im Unterschied zu dem Programm von authorGEN Technologies erzeugt iSpringFree eine einzige SWF-Datei. Toll ist auch die Möglichkeit, auf unproblematische Art und Weise YouTube-Videos zunächst in PowerPoint-Dateien und dann in Flash-Dateien zu integrieren.

Resümee

Von keinen der genannten Programme, aber auch von den unzähligen für den kleinen oder mittleren Geldbeutel sollte man Wunder erwarten. Irgendwelche komplexen PowerPoint-Effekte bleiben immer auf der Strecke.
Wenn sich also absehen lässt, dass man eine Präsentation auf jeden Fall im Web veröffentlichen will, dann sollte man gleich zu einem entsprechenden Programm zur Erstellung und Bearbeitung von Flash-Dateien greifen. Einige kostenlose Möglichkeiten werden hier http://sites.google.com/site/flashmasterwebseite/ vorgestellt.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Alles Käse - Käsefernsehen

Dazu stehe ich: Ich bin Käsefan mit besonderer Vorliebe für französische, italienische und spanische Sorten. Dem britischen Cheddar kann ich, zumindest als Käse, nicht sehr viel abgewinnen. Wenn sich aber britische Käsemacherkunst mit britischem Humor paart, dann werde ich fast weich. Ich rede vom Käse-TV.
Auf der Webseite
http://www.cheddarvision.tv/
kann man Cheddar in Echtzeit beim Reifen zusehen.Als ich auf der Webseite waren die gute Stücke gerade 678 Tage in der Reifestation.

Freitag, 9. Oktober 2009

Paint.Net - nicht nur ein einfacher Ersatz für Paint

Das ursprünglich als Nachfolgetool für das Windows-Zubehör Paint geplante Paint.Net hat sich mittlerweile zu einer ausgewachsenen Bildbearbeitung entwickelt. Das Programm ist zwar nicht ganz so mächtig, wie das ebenfalls kostenlose GIMP, dafür aber -aus meiner Sicht- deutlich einfacher zu bedienen. So richtig toll wird Paint.Net durch die vielen von einschlägigen Websites herunterladbaren Plug-Ins.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: Die Hilfe. Diese ist lediglich online Verfügbar und auf Englisch. Man kann sich diese Hilfe-Seiten zwar mit dem Microsoft-Translator übersetzen lassen, aber diese maschinenellen Übersetzungen versteht man oft nur, wenn man auch mit dem englischen Text klar kommt oder ohnehin weiß, was gemeint ist.

Diese Lücke versucht nur die Webseite: Deutschsprachigen Hilfeseiten zu Paint.Net (Paint.Net-deutsch) zu schließen. Neben einer ausführlichen Beschreibung des Bildschirmaufbaus und der Werkzeuge von Paint.Net gibt es auch einige Übungen und Anleitungen. Sehr hilfreich scheint mir auch die Übersicht zu den für Paint.Net verfügbaren Plug-Ins.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

iMacros - automatisierter Zugriff auf Webseiten ist für Firefox kostenlos

Viele Webseiten-Entwickler sind eingefleischte Firefox-Fans. Der Grund: wohl für keinen anderen Browser gibt es so viele Add-ones. Fast schon ein Klassiker ist das Automatisierungs-Add-One IMacros.
Dieses Add-One gehört neben der Web-Devoloper-Toolbar, dem berühmten Firebug oder dem JavaScript-Debugger einfach zu den must-have-Tools.

Einziger kleiner Wermutstropfen ist die Dokumentation, die in vollem Umfang nur in englischer Sprache vorliegt. Wer damit nicht so gut zurecht kommt, der sollte mal einen Blick auf dieses Seite mit einer deutschsprachigen Anleitung und Dokumentation zu iMacros werfen.

Sonntag, 6. September 2009

Noch ein Browsertest -Acid

in Ergänzung zu Sammlung von Browser-Test-Suites hier noch ein weiterer Link:

http://acid3.acidtests.org/